Auftaktveranstaltung „Friedensbotschafter:innen“ - Ausflug nach Köln
Islamische Gemeinde • 4. April 2026
Auftaktveranstaltung „Friedensbotschafter:innen“ - Ausflug nach Köln
04.04.2026, Köln - Dieses Jahr steht für die Islamische Gemeinde Röhlinghausen auch die Projektreihe „Friedensbotschafter:innen“ auf der Agenda.
Ziel des Projektes ist es, insbesondere Jugendliche zu Friedensbotschafter:innen zwischen den Religionen auszubilden. Dadurch sollen Gemeinsamkeiten betont und Vorurteile abgebaut werden.
Das Projekt umfasst Ausflüge, Workshops und Vorträge. Am Ende erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat.
Am Samstag ging es für eine Gruppe von 22 Personen nach Köln.
Der Tag begann mit einer inhaltlichen Einführung. Es wurden grundlegende Inhalte zu den Themen interreligiöser Dialog, gesellschaftlicher Zusammenhalt und die Rolle von Religionen im Kontext eines friedlichen Miteinanders vermittelt.
Anschließend ging es nach Köln. Die Teilnehmenden besuchten zunächst den Kölner Dom und erhielten dort Einblicke in die Grundlagen des Christentums sowie die Bedeutung von Kirchen als religiöse und gesellschaftliche Orte. Danach wurde die Zentralmoschee Köln besucht, wo zentrale Aspekte des Islams sowie die Funktion von Moscheen als Orte des Glaubens, der Begegnung und der Gemeinschaft vermittelt wurden.
Leitend für die Veranstaltung war das bekannte Zitat des Theologen Hans Küng:
„Kein Friede unter den Nationen ohne Frieden der Religionen, und kein Frieden der Religionen ohne Dialog.“
Das Projekt wird vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
Ziel des Projektes ist es, insbesondere Jugendliche zu Friedensbotschafter:innen zwischen den Religionen auszubilden. Dadurch sollen Gemeinsamkeiten betont und Vorurteile abgebaut werden.
Das Projekt umfasst Ausflüge, Workshops und Vorträge. Am Ende erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat.
Am Samstag ging es für eine Gruppe von 22 Personen nach Köln.
Der Tag begann mit einer inhaltlichen Einführung. Es wurden grundlegende Inhalte zu den Themen interreligiöser Dialog, gesellschaftlicher Zusammenhalt und die Rolle von Religionen im Kontext eines friedlichen Miteinanders vermittelt.
Anschließend ging es nach Köln. Die Teilnehmenden besuchten zunächst den Kölner Dom und erhielten dort Einblicke in die Grundlagen des Christentums sowie die Bedeutung von Kirchen als religiöse und gesellschaftliche Orte. Danach wurde die Zentralmoschee Köln besucht, wo zentrale Aspekte des Islams sowie die Funktion von Moscheen als Orte des Glaubens, der Begegnung und der Gemeinschaft vermittelt wurden.
Leitend für die Veranstaltung war das bekannte Zitat des Theologen Hans Küng:
„Kein Friede unter den Nationen ohne Frieden der Religionen, und kein Frieden der Religionen ohne Dialog.“
Das Projekt wird vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.














