Gedenkveranstaltung zur Befreiung von Auschwitz in Recklinghausen
Islamische Gemeinde • 27. Januar 2025
Gedenkveranstaltung zur Befreiung von Auschwitz in Recklinghausen
27.01.2025, Recklinghausen - Die Gedenkveranstaltung begann mit einem symbolischen Koffermarsch, der am Rathaus startete. Der Koffermarsch erinnert an die Jüd:innen, die während der Deportationen nur das Allernötigste mitnehmen konnten. Die Teilnehmenden wurden dazu eingeladen, einen Koffer mitzubringen.
Unter den Redner:innen waren Isaac Tourgman von der Jüdischen Gemeinde Recklinghausen,
Saskia Karpenstein, Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Recklinghausen, Karl-Hermann Kemper von der Katholischen Kirche und Tuncay Nazik von der Islamischen Gemeinde Röhlinghausen.
Tuncay Nazik schloss seine Rede mit einem Bittgebet: „So viel Leid und Schmerz mussten die Menschen erleben, nur weil sie nicht zur Mehrheitsgesellschaft gehörten. Oh Gott! Lass in unserer Gesellschaft und überall auf der Welt, wo heute noch Verfolgung und Diskriminierung herrschen, Friede und Versöhnung walten.“
Unter den Redner:innen waren Isaac Tourgman von der Jüdischen Gemeinde Recklinghausen,
Saskia Karpenstein, Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Recklinghausen, Karl-Hermann Kemper von der Katholischen Kirche und Tuncay Nazik von der Islamischen Gemeinde Röhlinghausen.
Tuncay Nazik schloss seine Rede mit einem Bittgebet: „So viel Leid und Schmerz mussten die Menschen erleben, nur weil sie nicht zur Mehrheitsgesellschaft gehörten. Oh Gott! Lass in unserer Gesellschaft und überall auf der Welt, wo heute noch Verfolgung und Diskriminierung herrschen, Friede und Versöhnung walten.“













