Iftar-Essen mit Ministerpräsident Hendrik Wüst
Islamische Gemeinde • 4. März 2025
Iftar-Essen mit Ministerpräsident Hendrik Wüst
04.03.2025, Düsseldorf - Der Einladung zum gemeinsamem Fastenbrechen folgten Ravza Can und Hafsa Aydemir von der Muslimischen Jugend Röhlinghausen.
Während seiner Rede betonte Ministerpräsident Wüst die Wichtigkeit des gesellschaftlichen Zusammenhalts und rief dazu auf, das Miteinander zu stärken. Er machte deutlich, dass Hass und Islamfeindlichkeit in Deutschland keinen Platz haben dürfen. Dabei zitierte er die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer mit den Worten: „Es gibt kein christliches, muslimisches oder jüdisches Blut. Es gibt nur menschliches Blut.“
Während seiner Rede betonte Ministerpräsident Wüst die Wichtigkeit des gesellschaftlichen Zusammenhalts und rief dazu auf, das Miteinander zu stärken. Er machte deutlich, dass Hass und Islamfeindlichkeit in Deutschland keinen Platz haben dürfen. Dabei zitierte er die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer mit den Worten: „Es gibt kein christliches, muslimisches oder jüdisches Blut. Es gibt nur menschliches Blut.“












