Interkulturelles Friedensmahl
Islamische Gemeinde • 27. Januar 2025
Interkulturelles Friedensmahl

27.01.2025, Düsseldorf - Hafsa und Süleyman Aydemir, Mitglieder der Muslimischen Jugend Röhlinghausen, nahmen am vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen organisierten interkulturellen Friedensmahl teil.
In ihrer Eröffnungsrede betonte Josefine Paul, dass Frieden die Grundlage für Freiheit und Menschlichkeit ist. Sie erinnerte daran, dass der Nationalsozialismus der „Abgrund der Menschlichkeit“ war und dass Erinnern wichtig bleibt, um ähnliche Verbrechen zu verhindern. Besonders wurde der Opfer des NS-Regimes gedacht – Jüd:innen, Sinti:zze und Rom:nja, queeren Menschen und allen, die durch Hass und Menschenverachtung verfolgt wurden.
Ministerin Josefine Paul machte auch auf aktuelle Herausforderungen aufmerksam, wie den zunehmenden Antisemitismus, Antimuslimischen Rassismus und extremistische Einflüsse durch Soziale Medien. Sie hob die wichtige Rolle von Menschen hervor, die sich durch interreligiösen Dialog für Frieden und Vielfalt einsetzen.
„Das Friedensmahl war eine wunderbare Gelegenheit, mit Menschen aus unterschiedlichsten religiösen und kulturellen Hintergründen ins Gespräch zu kommen. Der Austausch hat gezeigt, wie bereichernd Vielfalt für ein friedliches Miteinander sein kann“, fasst Hafsa Aydemir den Abend zusammen.
In ihrer Eröffnungsrede betonte Josefine Paul, dass Frieden die Grundlage für Freiheit und Menschlichkeit ist. Sie erinnerte daran, dass der Nationalsozialismus der „Abgrund der Menschlichkeit“ war und dass Erinnern wichtig bleibt, um ähnliche Verbrechen zu verhindern. Besonders wurde der Opfer des NS-Regimes gedacht – Jüd:innen, Sinti:zze und Rom:nja, queeren Menschen und allen, die durch Hass und Menschenverachtung verfolgt wurden.
Ministerin Josefine Paul machte auch auf aktuelle Herausforderungen aufmerksam, wie den zunehmenden Antisemitismus, Antimuslimischen Rassismus und extremistische Einflüsse durch Soziale Medien. Sie hob die wichtige Rolle von Menschen hervor, die sich durch interreligiösen Dialog für Frieden und Vielfalt einsetzen.
„Das Friedensmahl war eine wunderbare Gelegenheit, mit Menschen aus unterschiedlichsten religiösen und kulturellen Hintergründen ins Gespräch zu kommen. Der Austausch hat gezeigt, wie bereichernd Vielfalt für ein friedliches Miteinander sein kann“, fasst Hafsa Aydemir den Abend zusammen.

17.04.2026, Herne - Im Rahmen des Religionsunterrichtes besuchte die Klasse 8c und 8d des Pestalozzi-Gymnasiums unter der Leitung ihrer Lehrerin Frau Lodewig die Islamische Gemeinde Röhlinghausen. Inhaltlich gab es einen Input zu den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Judentum, Christentum und Islam. Anschließend konnten die Schüler:innen Tischtennis und Kicker spielen. Der Besuch wurde von Tuncay Nazik und Salih Davulcu begleitet. Mit dem neuen Projekt „Friedensbotschafter:innen“ bietet die Gemeinde Schulen ein Angebot für Dialog, Begegnung und gegenseitiges Verständnis an. Dabei knüpft sie auch an das bekannte Wort von Hans Küng an: „Kein Friede unter den Nationen ohne Frieden unter den Religionen.“









