Opferfest 2025 in der Islamischen Gemeinde Röhlinghausen
Islamische Gemeinde • 9. Juni 2025
Opferfest 2025 in der Islamischen Gemeinde Röhlinghausen
06.06.-09.06.2025, Herne - Auch dieses Jahr feierte die Islamische Gemeinde Röhlinghausen das Opferfest, das als höchstes islamisches Fest gilt.
Am ersten Tag wurden die Kinder reichlich beschenkt. An den folgenden Tagen kamen verschiedene Gruppen der Gemeinde zusammen, um gemeinsam zu feiern.
Das zentrale Ritual – ein Opfertier zu schlachten – wurde symbolisch erfüllt, indem in ärmeren Ländern Tiere geschlachtet und das Fleisch an Bedürftige verteilt wurde.
Zum Höhepunkt des Festes sprach Imam Ibrahim Nazik ein besonderes Bittgebet. In seinen Worten gedachte er der Herkunftsländer der Gemeindemitglieder, bat um Segen für unser gemeinsames Heimatland Deutschland und sprach ein Gebet für Frieden und Gerechtigkeit auf der ganzen Welt.
Am ersten Tag wurden die Kinder reichlich beschenkt. An den folgenden Tagen kamen verschiedene Gruppen der Gemeinde zusammen, um gemeinsam zu feiern.
Das zentrale Ritual – ein Opfertier zu schlachten – wurde symbolisch erfüllt, indem in ärmeren Ländern Tiere geschlachtet und das Fleisch an Bedürftige verteilt wurde.
Zum Höhepunkt des Festes sprach Imam Ibrahim Nazik ein besonderes Bittgebet. In seinen Worten gedachte er der Herkunftsländer der Gemeindemitglieder, bat um Segen für unser gemeinsames Heimatland Deutschland und sprach ein Gebet für Frieden und Gerechtigkeit auf der ganzen Welt.

17.04.2026, Herne - Im Rahmen des Religionsunterrichtes besuchte die Klasse 8c und 8d des Pestalozzi-Gymnasiums unter der Leitung ihrer Lehrerin Frau Lodewig die Islamische Gemeinde Röhlinghausen. Inhaltlich gab es einen Input zu den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Judentum, Christentum und Islam. Anschließend konnten die Schüler:innen Tischtennis und Kicker spielen. Der Besuch wurde von Tuncay Nazik und Salih Davulcu begleitet. Mit dem neuen Projekt „Friedensbotschafter:innen“ bietet die Gemeinde Schulen ein Angebot für Dialog, Begegnung und gegenseitiges Verständnis an. Dabei knüpft sie auch an das bekannte Wort von Hans Küng an: „Kein Friede unter den Nationen ohne Frieden unter den Religionen.“











