Vorstellung des 2. Antisemitismusberichts der Bundesregierung
Islamische Gemeinde • 17. Februar 2025
Vorstellung des 2. Antisemitismusberichts der Bundesregierung
17.02.2025, Bochum - In den Räumlichkeiten der Jüdischen Gemeinde Bochum-Herne-Hattingen wurde der zweite Bericht der Bundesregierung zur Bekämpfung von Antisemitismus vorgestellt. Auch Berat Davulcu und Tuncay Nazik von der Islamischen Gemeinde Röhlinghausen waren dabei.
Die Ergebnisse des Berichts verdeutlichen eine alarmierende Entwicklung: Antisemitismus bleibt in Deutschland nicht nur auf einem hohen Niveau bestehen, sondern findet zunehmend gesellschaftliche Akzeptanz. Der Bericht zeigt, dass antisemitische Einstellungen weit über extremistische Kreise hinaus verbreitet sind.
Frau Sylvia Löhrmann, seit 2024 Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, wies auf die Wichtigkeit und Dringlichkeit der Förderung des interreligiösen Dialogs und des gesellschaftlichen Zusammenhalts hin.
Die Ergebnisse des Berichts verdeutlichen eine alarmierende Entwicklung: Antisemitismus bleibt in Deutschland nicht nur auf einem hohen Niveau bestehen, sondern findet zunehmend gesellschaftliche Akzeptanz. Der Bericht zeigt, dass antisemitische Einstellungen weit über extremistische Kreise hinaus verbreitet sind.
Frau Sylvia Löhrmann, seit 2024 Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, wies auf die Wichtigkeit und Dringlichkeit der Förderung des interreligiösen Dialogs und des gesellschaftlichen Zusammenhalts hin.

17.04.2026, Herne - Im Rahmen des Religionsunterrichtes besuchte die Klasse 8c und 8d des Pestalozzi-Gymnasiums unter der Leitung ihrer Lehrerin Frau Lodewig die Islamische Gemeinde Röhlinghausen. Inhaltlich gab es einen Input zu den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Judentum, Christentum und Islam. Anschließend konnten die Schüler:innen Tischtennis und Kicker spielen. Der Besuch wurde von Tuncay Nazik und Salih Davulcu begleitet. Mit dem neuen Projekt „Friedensbotschafter:innen“ bietet die Gemeinde Schulen ein Angebot für Dialog, Begegnung und gegenseitiges Verständnis an. Dabei knüpft sie auch an das bekannte Wort von Hans Küng an: „Kein Friede unter den Nationen ohne Frieden unter den Religionen.“











